Thursday, November 5, 2009
Alles auf Zucker
Die Familie freut sich doch: obwohl sie die Erbschaft nicht bekommen haben, können sie ihre Schulden mit dem Preisgeld von dem Billiardspiel begleichen. Alle leben ruhig und froh, bis etwas neues passiert. Thomas und Lilly entscheiden sich, zu heiraten. Die Problem fangen an, wenn die Familie Zuckermann ihrem Rabbiner über die Hochzeit erzählt. Er fordert, dass Thomas orthodox sei, bevor sie heiraten dürfen. Jaeckie findet das blöd. Er will, dass sein Sohn frei ist. Aber Thomas ist bereit, irgendetwas zu tun um Lilly heiraten zu können. Seine schicken, modernen Klamotten wechselt er gegen die traditionelle Kleidung der Juden. Er lies die Thora und lernt Hebräisch und Jiddisch. Endlich nimmt der Rabbiner die Veränderungen an, und er hatte den Vorsitz bei der Hochzeitszeremonie. Wenn ihr erster Sohn geboren wird, will Thomas ihn als orthodoxen Jude erziehen. Aber bei Lilly ist es egal: obwohl ihre Eltern orthodox waren, hat sie während des Studiums solches Leben gelassen. Der Mann und die Frau haben Plätze miteinander getauscht!
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2 comments:
Dein Blog ist sehr lustig! Ich habe nicht angedacht, was mit Thomas und Lilly später passieren würde. Ich weiß nicht, warum Thomas sich in Lilly verliebt, denn meiner Meinung nach ist sie verrückt. Aber das ist egal. Du hast ihrer Zukunft sehr interessant geschrieben. Es war sehr lustig, am Ende, wenn sie ihre Plätze getauscht haben! Sehr Spaß!
Ja, lustig das es wirklich etwas später mit Thomas und Lilly geschehen wird! Realistisch, dass der Rabbiner nicht zufrienden ist. So viele Hürden gibt es! Auch typisch, dass alles Lilly egal ist. Lustig.
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